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Nach zehnjähriger Arbeit an der Wiederherstellung
der Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches.

Sascha Hagemann

Chefrestaurator des ewigen Bundes.

Nach zehnjähriger Arbeit an der Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches gelobe ich vor Gott und den Deutschen:

Als Chefrestaurator will und werde ich den verfassungsmäßigen Zustand des Deutschen Reiches wiederherstellen.

Ich werde die von mir geschaffenen Organisationseinheiten der interimistischen deutschen Notverwaltung — den vaterländischen Hilfsdienst und den ewigen Bund — an diejenigen übergeben, die gemäß der Reichsverfassung und den Verfassungen der Bundesstaaten legitimiert sind, die Staatsgewalt auszuüben.

So wahr mir Gott helfe.

Zehn Jahre lang habe ich meine Familie aus der Öffentlichkeit herausgehalten. Kein Familienname, keine Angriffsfläche. Wer für die Wiederherstellung des verfassungsmäßigen Zustandes und der legitimen Staatsgewalt arbeitet, lernt schnell, was ihn erwartet. Meine Familie sollte geschützt bleiben.

Damit ist jetzt Schluß. Ich stelle mich nun der Öffentlichkeit.

Ich bin Sascha Hagemann, Chefrestaurator des ewigen Bundes.

Aufgewachsen bin ich in der Bundesrepublik, mit vielen Wohnsitzwechseln von Kindesbeinen an. Viele Bundesländer, viele Orte, viele Menschen habe ich auf diesem Weg kennengelernt. Die Liebe führte mich 2004 nach Mitteldeutschland. Die Ortswechsel blieben, aber sie mündeten 2015 in ein ritterschaftliches Gut im Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin, knapp zweitausendfünfhundert Meter von der Grenze zum Königreich Preußen entfernt. Hier lebe ich. Hier arbeite ich. Seit mehr als zehn Jahren.

Bis Anfang 2016 war ich, was man einen selbständigen Unternehmer nennt: Arbeitgeber, Steuerzahler, Beitragszahler. Aber diese Person wurde mir zusehends fremd. Ich begann zu lesen. Ranke, Treitschke, Sybel, Poschinger, Schoeps. Staatsrecht von Rönne, Zorn, Laband, Meyer-Anschütz. Die gesammelten Werke Bismarcks in neunzehn Bänden. Rauchhaupts Handbuch der Deutschen Verfassungen mit sämtlichen fünfundzwanzig Landesverfassungen und der Reichsverfassung. Ich verschlang dieses Wissen und mit jeder Zeile wuchs eine andere Person in mir heran: Ein Preuße. Für mich heute die einzig richtige Haltung eines rechtschaffenen Mannes.

Was ich bei meinen Studien entdeckte, packte mich und ließ mich nie wieder los: Das Deutsche Reich besteht fort. Das Bundesverfassungsgericht hat es mehrfach festgestellt. Aber es ist handlungsunfähig, seit über einem Jahrhundert gefangen in einem Schwebezustand, den kein Lehrbuch auflöst.

Sehr wohl aber gab mir ein Lehrbuch meine erste und für immer gültige Handlungsanweisung vor:

„Ich werde ihre Freiheit auch gegen ihren Willen aufrecht erhalten; man soll nicht sagen dürfen,
daß, solange noch ein Preuße lebt, Deutschland ohne Verteidigung sei.“

— Friedrich der Große

Wer das einmal durchdrungen hat, muß handeln.

Also handelte ich.

Im Mai 2018 gründete ich das Preußische Institut und legte dafür auf dem Schlachtfeld von Zorndorf einen öffentlichen Eid auf die Preußische Verfassungsurkunde von 1850 ab. Ein Jahr später suchte ich meinen allergnädigsten Herrn auf, berichtete von meinen Erkenntnissen und band mich durch einen persönlichen Eid an ihn und die Wiederherstellung der legitimen Staatsgewalt. Im September 2019 hielt ich den Vortrag „Die Lösung der deutschen Frage“. Das war der Beginn der zielgerichteten Restauration.

In den Jahren danach errichtete ich, was Deutsche seit über einem Jahrhundert versäumten: eine verfassungskonforme Notverwaltung zur Beendigung der Handlungsunfähigkeit des deutschen Gesamtstaates. Den ewigen Bund als Plattform. Den vaterländischen Hilfsdienst als zivile Ordnungsmacht, gestützt auf das Hilfsdienstgesetz von 1916. Beides steht. Beides arbeitet. Ein restauriertes Deutsches Reich ist der Schlüssel zu Frieden in Europa und auf der Welt. Das allein zählt.

Dennoch geriet ich unter Beschuss. Zehn Jahre Aufbau, zehn Jahre Angriffe. Verleumdungskampagnen, Bedrohungen, Saboteure in den eigenen Reihen. 2020 erlitt ich einen schweren Burnout. Der Körper streikte. Der Geist arbeitete weiter. Seit ich an Burnout gestorben bin, geht es besser. Der Mann, der noch auf Dank und Einsicht hoffte, ist einem gewichen, der einfach tut, was getan werden muß. Ohne Erwartung. Ohne Klage.

Ob ich Reichskanzler werden wolle, werde ich manchmal gefragt. Meine Antwort: Niemand, der weiß, was das bedeutet, möchte diese Bürde auf sich nehmen. Aber wenn Seine Majestät ruft und ein Besseres sich nicht findet, dann muß man seine Pflicht eben erfüllen.

Ich pflanze eine Eiche, in deren Schatten ich nie sitzen werde. Das ist mein Leitsatz. Ich lebe ihn seit zehn Jahren. Ohne Bezahlung. Ohne institutionelle Rückendeckung. Ich handle weil das Recht es gebietet. Damit es eine deutsche Zukunft gibt und die Welt nach über 100 Jahren Weltkrieg endlich zum Frieden zurückfinden kann.